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	<title>Gesünder leben mit Bio-Produkten » Die BioFritzen &#187; bio</title>
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		<title>Abnehmen durch Bio-Ernährung</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 11:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erdal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schnell abnehmen, das ist der Traum, den sich viele gerne verwirklichen wollen. Doch viel wichtiger ist gesund abnehmen, ohne dass nach kurzer Zeit bereits der unerwünschte Jojo-Effekt eintritt. Zum gesund Abnehmen kann Bio Ernährung durchaus beitragen, denn Obst und Gemüse aus Bio Anbau ist für den Ernährungsplan beim Abnehmen ein wichtiger Aspekt. Wer allerdings zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnell abnehmen, das ist der Traum, den sich viele gerne verwirklichen wollen. Doch viel wichtiger ist gesund abnehmen, ohne dass nach kurzer Zeit bereits der unerwünschte Jojo-Effekt eintritt. Zum gesund Abnehmen kann Bio Ernährung durchaus beitragen, denn Obst und Gemüse aus Bio Anbau ist für den Ernährungsplan beim Abnehmen ein wichtiger Aspekt. Wer allerdings zu schnell und zu viel auf einmal abnimmt, kann jedoch mit weiteren Problemen kämpfen müssen, sodass eine <a href="http://www.medaesthetic.de/behandlungen/bauchstraffung-bauchdeckenstraffung-fuer-einen-schoenen-bauch/">Bauchstraffung nach dem Abnehmen</a> notwendig ist.</p>
<p>Beim Abnehmen mit einer radikalen Diät sollte unbedingt Sport getrieben werden. Doch häufig kann es dabei noch immer zu einem wabbeligen Bauch kommen, wenn das Gewebe nicht mehr straff genug ist. Je älter man beim Abnehmen ist, umso schwieriger ist es meist für das Bauchgewebe, sich einem schnellen und großen Gewichtsverlust anzupassen. Das Resultat beim schnell Abnehmen kann dann sogar zu Depressionen führen, wenn trotz der Gewichtsreduktion nicht die gewünschte Bikini-Figur präsentiert werden kann.</p>
<p>Mit einer Bauchstraffung kann <a href="http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/antiaging/medizin/op-felder/bauchdeckenstraffung_aid_13503.html">das überschüssige Gewebe</a> entfernt werden und die Nähte werden dabei so versteckt, dass diese innerhalb der Bikini-Zone verschwindet. Wichtig ist in jedem Fall, darauf zu achten, sich gesund und abwechslungsreich zu ernähren und schon ist Abnehmen gar nicht mehr so schwierig. Mit etwas Sport kann vielleicht sogar eine Bauchdeckenstraffung vermieden werden. Wer sich jedoch nach dem Abnehmen noch immer nicht wohl in seiner Haut fühlt, kann sich bei den Spezialisten der plastischen Chirurgie erkundigen und beraten lassen, um mit einer Bauchdeckenstraffung etwas gegen die Probleme überschüssiger Haut zu unternehmen.</p>
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		<title>Gesunde Ernährung und Bio Ernährung für gesunde Zähne</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 09:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erdal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesunde Bio Ernährung ist wichtig für unseren Körper. Doch nicht immer ist Bio auch wirklich Bio – entsprechend verwirrend ist die Vielzahl der unterschiedlichen Bio Siegel. Generell sollte im Hinblick auf gesunde Ernährung auch auf die jeweiligen Inhaltsstoffe geachtet werden. Gesunde Ernährung ist natürlich auch wichtig für die Zähne, denn nur gesunde, weiße Zähne ermöglichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesunde Bio Ernährung ist wichtig für unseren Körper. Doch nicht immer ist Bio auch wirklich Bio – entsprechend verwirrend ist die Vielzahl der unterschiedlichen Bio Siegel. Generell sollte im Hinblick auf gesunde Ernährung auch auf die jeweiligen Inhaltsstoffe geachtet werden. Gesunde Ernährung ist natürlich auch wichtig für die Zähne, denn nur gesunde, weiße Zähne ermöglichen ein <a href="http://www.sicherlachen.de/loesungen/prophylaxe.html">strahlendes Lachen</a>.</p>
<p>Ein strahlendes Lachen zeigen zu können, ist für viele Menschen mit gelben oder kranken Zähnen häufig ein großes Problem. Um schöne, weiße Zähne zu haben, ist in erster Linie das tägliche Putzen wichtig. Die regelmäßige Prophylaxe beim Zahnarzt darf natürlich auch nicht fehlen und nicht zuletzt wirkt sich auch die gesunde Ernährung auf die Zähne aus.</p>
<p>Zucker ist auf jeden Fall schädlich für die Zähne, auch wenn auf Bio Produkte, beispielsweise Rohzucker, zurückgegriffen wird. Doch auch Fruchtsäfte sind nicht unbedingt fördernd für die Zahngesundheit. Fruchtsäfte enthalten viel Säure, die den ph-Wert im Mund beeinflusst. Ist die Mundflora durch Säure belastet, wird der Zahnschmelz angegriffen und zudem ist das saure Milieu ein idealer Nährboden für Bakterien.</p>
<p>Dennoch sollten Fruchtsäfte ohne Zuckersatz am besten aus dem Bereich der Bio Produkte ausgewählt werden, um dem Körper etwas Gutes zu tun. Nach dem gesunden Genuss sollten die Zähne auf keinen Fall sofort geputzt werden, um nicht zu riskieren, dass der <a href="http://www.br-online.de/wissen/forschung/zahnschmelz-haerte-naturbauprinzip-ID1290161809851.xml">Zahnschmelz</a> doppelt angegriffen wird. Das Ausspülen des Mundes mit einer Sole-Lösung oder einfach ein Zahnpflegekaugummi ohne Zucker reguliert den ph-Wert und entfernt damit den Nährboden für Karies &amp; Co.</p>
<p>Bio Produkte sind sicher optimal für eine gesunde Ernährung und für schöne Zähne, doch sicherheitshalber sollten immer auch die Inhaltsstoffe überprüft werden. Regelmäßiges Zähne Putzen und Prophylaxe beim Zahnarzt ist jedenfalls optimal, um ein strahlendes Lachen präsentieren zu können.</p>
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		<title>Naturkosmetik: Umweltschonende Produkte</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:25:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Genauso wie die Biomode und der Fair Traide Handel ist die Naturkosmetik sehr wichtig, wenn es um umweltschonende Produkte geht. Anschließend ein ganz interessanter Bericht darüber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch auf diesem Gebiet tummeln sich zahlreiche Anbieter, die man ebenfalls über das Internet recherchieren kann. Natürlich findet man entsprechende Anbieter auch in der Heimatregion oder über den Freundes- und Bekanntenkreis. Was verbindet man mit dem Begriff der „<a href="http://www.jolie.de/artikel/kosmetik-produkte-im-test-bei-den-beauty-faves-112788.html">Naturkosmetik</a>“? Diese Branche ist eigentlich in den Medien wenig präsent. Deren Produkte sind ihrem Anspruch nach dem Menschen und der Umwelt gegenüber schonender, auch <a title="Naturprodukte" href="http://www.ng-versand.com">Naturprodukte</a> genannt.</p>
<p>Sie werden meistens tier- und naturfreundlich produziert und werden somit zu Alternativen zu synthetischen Inhaltsstoffen. Es gibt zwar noch keine verbindliche internationale Definition, was Naturkosmetik anbelangt. Einige Inhaltsstoffe sind jedoch ausgeschlossen: Propandiol, Silikone, Parabene, synthetische Duftstoffe und Paraffine. Auch die Verwendung von Konservierungsstoffen ist geregelt.</p>
<p>Die verwendeten Rohstoffe müssen rein tierischen, pflanzlichen und mineralischen Ursprungs sein. Es handelt sich dabei um Fette, Öle (Olivenöl, Sojaöl) sowie Wachse (Sheabutter, Bienenwachs). Auf den Verpackungen der Naturkosmetikprodukte finden sich Symbole, die dem Käufer den Erwerb von Naturkosmetik-Produkten erleichtern sollen. Die pflanzlichen Inhaltsstoffe sollen zumindest teilweise aus ökologischem Landbau herrühren. Einzelne Vertreiber überprüfen auch das ökologische und soziale Engagement der Produzenten.</p>
<p>In Deutschland vergibt seit 2001 der „Bundesverband Deutscher Industrie- und Handelsunternehmen“ (BDIH) einheitliche Standards für Naturkosmetik. Ganz streng geregelt ist die Vergabe des Siegels von „Demeter“. Man kennt auch noch das „NaTrue-Label“ aus München, das ebenfalls Sterne vergibt, deren Anzahl im jeweiligen Logo erkennbar ist.</p>
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		<title>Bio und Fair Trade (Fairer Handel)</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:23:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bio und Fair Traide (Fairer Handel) gewinnt immer mehr an Bedeutung. Mittlerweile werben viele Unternehmen sogar mit dem Fair-Traide-Logo. Doch was steckt dahinter?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darunter versteht man eine Art von kontrollierten Handel, im Rahmen dessen die Erzeugerpreise für die angebotenen Handelsprodukte über den jeweils gerade gezahlten Weltmarktpreisen liegen. Man will über diesen Weg erreichen, dass die Produzenten ein verlässliches, vor allem höheres Einkommen erreichen, als sie es im herkömmlichen Handel erzielen könnten.</p>
<p>Internationale Sozial- und Umweltstandards müssen eingehalten werden. Die auf dem Markt angebotenen Produkte stammen zumeist aus Entwicklungsländern. Im Rahmen des Fair Trade werden vor allem solche Produkte angeboten, die aus den Herstellerländern bzw. vom dortigen traditionellen Handwerk stammen. In so genannten „Weltläden“ werden fair gehandelte Produkte angeboten.</p>
<p>Man findet zum Beispiel anlässlich des Berliner Weihnachtsmarktes in unmittelbarer Nachbarschaft der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche solche Verkaufsstände vor. Hinsehen lohnt sich immer! Was ist „fairer Handel“? Auf der Grundlage marktüblicher Preise sollen soziale Rechte für benachteiligte Produzenten erreicht werden. Wer als satter Konsument so genannte „Schnäppchen“ aus der Dritten Welt erwerben will, der denkt doch nur an das eine: Hauptsache, es ist billig.</p>
<p>Denken wir in diesem Zusammenhang einmal darüber nach, welche Löhne die Produzenten in Entwicklungsländern erhalten. Das ist in der Regel ein Zehntel von dem, was sie bei uns  für vergleichbare Arbeit erhalten würden. Durch fairen Handel soll damit auch erreicht werden, dass Armut gelindert wird und eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung für die Betroffenen in den Entwicklungsländern in Gang gesetzt werden kann.</p>
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		<title>Die wichtigsten Bioverbände</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:22:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kurz und Knapp geht es hier um die wichtigsten Bioverbände, die Informationen für den Verbraucher, Landwirte und der Presse über den ökologischen Landbau geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Davon gibt es nicht ganz wenige, sie vertreten die Interessen der Bio-Produzenten, teilweise vermarkten sie deren Produkte auch. Einige von ihnen sollen im Folgenden kurz vorgestellt werden. 1979 wurde der „Biokreis“ als Verband für biologischen Landbau in Ostbayern gegründet, der Sitz des Verbandes befindet sich in Passau.</p>
<p>„Biokreis“ hat es sich zur Aufgabe gestellt, Erzeuger bei der Produktion und Vermarktung von ökologischen Lebensmitteln zu unterstützen. Nach den Richtlinien dieses Verbandes arbeiten ca. 700 Produzenten. Sechs Mal jährlich editiert der Verband die Zeitschrift „BioNachrichten“. „Bioland“ ist wohl in Deutschland der größte ökologische Anbauverband.</p>
<p>Er wirkt nicht nur in Deutschland, sondern auch bis Südtirol. Man kauft ökologisch produzierte Erzeugnisse direkt vom Landwirt oder vertreibt sie als dessen Vertragspartner. Das können zum Beispiel Bäckereien sein, aber auch Mühlen, Metzgereien, Brauereien, Molkereien oder die Hersteller von Obstsäften. Die Richtlinien dieses Verbandes ragen über diejenigen der EU-Normen hinaus.</p>
<p>1991 gründeten in Mecklenburg-Vorpommern 16 landwirtschaftliche Betriebe den „Biopark“. Der Sitz dieses Verbandes befindet sich in Güstrow. Die Marke „Biopark“ ist eingetragen und damit geschützt. Nur Bio-Landwirte können als Gesellschafter fungieren. 1982 wurde der „Naturland-Verband für ökologischen Landbau e. V.“ in Gräfelfing bei München gegründet.</p>
<p>Sein Ziel besteht in der weltweiten Förderung des ökologischen Landbaus. Zum Programm gehören auch die ökologische Waldnutzung und Aquakultur.</p>
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		<title>Das Biosiegel</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:22:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dank dem staatlichem Biosiegel sind die Bio-Produkte heute in den Regalen der Supermärkte sofort zu erkennen. Bevor Produkte den Biosiegel bekommen, müssen sie bestimmten Verordnungen entsprechend angebaut worden sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hierbei handelt es sich um ein Prüf- und Gütesiegel. Mit ihm werden Erzeugnisse aus dem ökologischen Landbau gekennzeichnet. Der Begriff „Bio“ ist übrigens als solcher geschützt. Im Rahmen des EU-Rechtes auch europaweit. Wer Produkte unter dem Namen „Bio“ verkaufen möchte, muss den Anforderungen des Biosiegels entsprechen. Das Logo muss nicht zwingend getragen werden.</p>
<p>Die unter der Bezeichnung „Bio“ angebotenen Produkte müssen der EU-Ökoverordnung entsprechen. Es gibt vereinzelt Bio-Verbände, die noch strengere Auflagen erheben. Im März 2000 wurde von der EU-Kommission ein Logo mit der Aufschrift „Ökologischer Landbau“ angenommen. Erzeuger können dieses, wenn sie die Anforderungen erfüllen, auf freiwilliger Basis verwenden. Zuvor müssen allerdings Kontrollen ergeben haben, dass diese Erzeugnisse und die Art und Weise der Durchführung der Wirtschaft diesen EU-Vorschriften auch entsprechen.</p>
<p>Das deutsche Biosiegel ist sechseckig und schwarz-grün-weiß gefärbt. Nun eine kurze Aufzählung der wesentlichen Voraussetzungen, die ein Produzent erfüllen muss, um das Biosiegel erhalten zu können. Zusatz- und Hilfsstoffe dürfen nur im geringen Umfang eingesetzt werden. Künstliche Aromen, Farbstoffe und Geschmacksverstärker sind unzulässig. Dies gilt auch für den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Fruchtfolgen müssen abwechslungsreich gestaltet werden.</p>
<p>Selbiges gilt auch für die Tierhaltung, die immer artgerecht sein muss. Futtermittel sollen auf ökologischer Basis produziert werden, ohne den Zusatz von Antibiotika.</p>
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		<title>Konsumenten und Bio-Erzeugnisse</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:22:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hier geht es um die Konsumenten und deren Verhalten gegenüber den Bio-Erzeugnissen. Um einige Tipps und Ratschläge, wie und ob man sich, auch beim Essen in Restaurants oder ähnliches, weiterhin Gesund ernähren kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bio-Erzeugnisse kann man mittlerweile in fast allen Verkaufsstellen der großen Handelsketten erwerben. Man kann natürlich auch einmal über Land fahren. Es gibt jede Menge zertifizierte Bio-Bauernhöfe. Wer in die Gaststätte geht, sollte sich davon überzeugen, dass dort noch traditionell gekocht wird. Das merkt man recht schnell und empfiehlt für den Fall, dass die Bratkartoffeln aus der Friteuse kommen, das Lokal eben nicht weiter.</p>
<p>Man darf auch nach den Zutaten der Gerichte fragen. Werden z. B. Fertigsalate oder Fertigsoßen verwendet? Umso mehr Einzelpersonen so etwas hinterfragen, wird mehr Ehrlichkeit in die Welt der Restaurants einziehen. Ganz wichtig: Man muss als Eltern mit seinen Kindern kochen. Woher sonst sollen diese wissen, dass es auch andere Menus gibt als tief gefrorene Fertiggerichte? Ob man an Schulen Koch- und Geschmacksunterricht geben sollte, das mag dahingestellt sein. Alle Probleme auf die Schulen und die Lehrer abzuschieben, das kann nicht der Königsweg sein. Man sollte jedenfalls seinen Kindern keine Fertigprodukte als Schulfrühstück mitgeben, besser einen Apfel oder eine Banane.</p>
<p>Der Griff zur Fertignahrung leistet intensiver Landwirtschaft und Massentierhaltung einen Vorschub. Das Kaufen von Bio-Produkten unterstützt daher immer eine nachhaltige Landwirtschaft und die gesunde Ernährung. Man sollte auch immer Produkte aus der eigenen Region auswählen. Adressen von Bio-Bauern findet man vor allem bei den Verbraucher- und Naturschutzorganisationen.</p>
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		<title>Ab wann Lebensmittel &#8220;Bio&#8221; sind</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:20:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ab wann Lebensmittel wirklich "Bio" sind erfahren sie hier! Um genau zu sein, ist es für ein Außenstehenden kaum verständlich wann Bio und wann nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen Außenstehenden überhaupt nicht nachvollziehbar. Welcher Städter weiß schon, wie Lebensmittel hergestellt werden? Wohl die wenigsten. Worin bestehen die Grundsätze des ökologischen Landbaus? Es geht zunächst um die energiesparende und umweltschonende Produktion vollwertiger landwirtschaftlicher Erzeugnisse.</p>
<p>Die Erzeuger-Betriebe sollen auf eine langfristig stabile Produktion eingestellt werden. Der Boden sollte sinnvoll genutzt werden, ohne dass er zerstört wird. Dazu muss dessen Fruchtbarkeit befördert werden, auch die Schaffung artenreicher Öko-Systeme. Die landwirtschaftlichen Produktionsvorgänge wären von ihrer Ganzheit her zu betrachten. Nicht zuletzt sollen die Arbeitsplätze menschenwürdig sein. Das gilt insbesondere für die so genannte Dritte Welt. Der Betriebskreislauf muss in sich geschlossen sein. Die Lebewesen des Bodens werden nicht mit der chemischen Keule vernichtet, sie sind Partner des Landwirts. Bestimmte Fruchtfolgen müssen eingehalten werden.</p>
<p>Auch die standortgerechte Auswahl der Anbausorten schützt vor Krankheiten und Schädlingsbefall. Artgerechte Tierhaltung. Das bedeutet: Viel Platz für die Tiere, eine tiergerechte Stallhaltung und die Fütterung mit hofeigenen Erzeugnissen. Wuchsstoffe und Hormone gehören auf die Streichliste, ebenso leicht lösliche, ätzende, chemisch aufgearbeitete und synthetische Pflanzenschutzmittel. Gentechnisch verändertes Saatgut ist per se verpönt. Nur auf diesem Wege wird die Landwirtschaft bestehen können. Leider sind wir davon jedoch noch weit entfernt.</p>
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		<title>Bio oder Katzenfutter?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 10:42:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bio oder Katzenfutter? Wer will schon Katzenfutter? Der Autor will hier deutlich machen, dass viele Fertigprodukte auch Schlachtabfälle beinhalten können, die uns nicht so geschmackhaft wären.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen gern täglich Katzen- und Hundefutter zu uns nehmen. Klingt das so absonderlich? Wir tun es aber. Nämlich dann, wenn wir Gerichte wie „Hühnersuppentopf“ essen. Warum? In zahlreichen Lebensmitteln sind zum Beispiel Schlachtabfälle enthalten. Darin sind auch Schlachtabfälle der minderen Art enthalten. Diese sind gerade gut genug, um zu Tierfutter verarbeitet zu werden.</p>
<p>Dabei handelt es um Dinge, die alles andere als seriös sind. Die meisten unserer Lebensmittel verdienen diese Bezeichnung jedenfalls nicht. Diese Produkte haben mehr mit Zusatzstoffen, Veredelungstricks und künstlichen Aromen zu tun als alles andere. Und was machen wir in der Regel als Konsumenten? Wir warten am Sonntag auf die Werbeblättchen mit den tollen Superangeboten und besorgen uns dann in der darauffolgenden Woche diese „Schnäppchen“. Es wird nicht darüber nachgedacht, dass gute Qualität auch ihren entsprechenden Preis haben muss.</p>
<p>Warum sind denn diese so genannten Schnäppchen so billig? Etwa, weil uns der Chef des Supermarktes so sehr liebt? Wohl eher nicht. Man sollte sich schon einmal mit den Hintergründen der Herstellung von Lebensmitteln beschäftigen. Das beginnt mit dem Wissen um die Herstellung auf den Bauernhöfen und um die Art und Weise, wie deren Produkte dann im Folgenden verarbeitet werden. Man kann sich ruhig einmal für das Wirken der Verbraucherschutzorganisation „food watch“ interessieren. Weiterer Tipp: Das Buch „Futter fürs Volk“!</p>
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