Ob das wirklich schmeckt?.
Krebs ist keine schöne Sache und kann sogar für die Patienten, Angehörigen und Freunde sehr anstrengen werden. Ich kenne das aus eigenen Erfahrungen und wünsche niemandem diese Erkrankungen. Ist sie aber einmal da, kann man sie nicht mehr so leicht weg bekommen und muss im Grunde mit zusehen, wie es den Krebspatienten immer schlechter geht. Ich wollte mich natürlich sehr genau informieren und habe mir gedacht, dass dies am besten über das Internet. Ich habe viel über Krebs gelesen und immer wieder davon gehört, dass die Ernährung bei Krebs sehr wichtig.
Dann habe ich die Seite gefunden, die mir das auch ausführlich erklärt hat. Viele krebskranke Menschen bekommen keine feste Nahrung mehr, sondern Flüssignahrung, weil sie viel zu geschwächt sind, um die normale Nahrung zu sich zu nehmen. Das habe ich bei krebsundernaehrung.de erfahren. Diese Ernährung wird auch als Trinknahrung oder Astronautenkost bezeichnet. Wichtig ist diese besonders bei den Krebspatienten, weil diese viele Kalorien, Mineralstoffe, Vitamine und Eiweiße enthalten. Die Nahrung enthält die Nährstoffe in den Mengen, in welcher sie gebraucht werden.
Nur so ist es möglich, den Patienten den Nährstoffbedarf zu geben, den ein Mensch in solchen Situationen notwendig hat, um nicht Mangel- oder Unterernährt zu sein. Die Flüssignahrung gibt es in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und kann auch eine Ergänzung zu den normalen Lebensmitteln sein. Krebsundernaehrung hat mir gezeigt, wie wichtig eine gesunde und Nährstoffreiche Ernährung für die Menschen ist, die unter Krebs leiden. Die flüssige Nahrung muss aber in den richtigen Mengen genommen werden, damit diese auch den Effekt hat, den sie haben soll.
Wichtig ist es, dass Angehörige sich mit dem behandelnden Arzt, der Krankenschwester oder auch dem Ernährungsberater zusammensetzen und sich ausführlich über die Flüssignahrung beraten lassen. Wer sich so wie ich über das Thema Ernährung und Krebs informieren möchte, kann dies z.B. bei der Deutschen Krebshilfe e.V. tun.
