Homöopathie oder Chemie?.

Die Erkältungszeit naht und auch schwerere Kandidaten wie Bronchitis oder Angina machen uns das Leben schwer. Doch wie begegnen wir diesen saisonalen Quälgeistern? Hier spaltet sich die Weltbevölkerung in zwei Lager. Die einen sind ganz überzeugt von der Homöopathie und ihrer Wirkung, während die anderen den Pflanzenmedikamenten keine Chance geben und lieber die chemischen Medikamente, die der medizinische Fortschritt so mit sich bringt, schlucken. Die Diskussion über richtig und falsch, wenn es um Medikamente geht, ist eine, die wohl nie beendet werden kann. Eine Tatsache aber spricht deutlich für pflanzliche und homöopathische Medikamente. Nebenwirkungen findet man hier äußerst selten, weswegen man auch kleine Kinder und Babys schon mit Globuli und Salben behandeln kann.
Die Anwendungsbereiche in der Homöopathie machen hier vor keiner Erkrankung Halt. Für jedes Wehwehchen gibt es ein Mittel, das gezielt eingesetzt zu einer schnellen Genesung verhelfen kann. Hier gibt es zum Beispiel Chamomilla bei einer Erkältung oder aber auch ein Schüsslersalz gegen den lästigen Schnupfen. Zudem kann man sich mit Nux Vomica, der Brechnuss, bei Magen Darm Beschwerden mit Übelkeit selbst helfen. Auch bei Fieber und nervösen Zuständen gibt es Mittel, die helfen. So bei Babys und Kleinkindern zum Beispiel Viburcol Zäpfchen. Man sieht, dass die Homöopathie vor Nichts Halt macht. Im Grunde also könnten wir ja eigentlich auf chemische Medikamente verzichten. So einfach ist das aber nicht, denn eine akute Entzündung im Körper muss, sofern sie bakteriellen Ursprungs ist, mit einem Antibiotikum behandelt werden, um schlimme Verläufe zu verhindern. Letztlich aber kann man als Hartgesottener auch einen solchen Infekt ganz pflanzlich überstehen.
Homöopathische Medikamente haben durchaus ihren Preis, das ist klar. Man sollte daher immer schauen, ob man nicht eine Apotheke findet, die günstige Preise bieten kann. Bei MyCare zum Beispiel ist dies der Fall und ein großes Sortiment lässt kaum Wünsche offen.