Bio-Weihnacht für den Klimaschutz.

Die früher so selbstverständlich weiße Weihnacht entfällt immer häufiger durch den Klimawandel und wird für Viele zum seltenen Erlebnis. Eine „grüne“, umweltfreundliche Weihnacht rückt daher immer mehr in den Mittelpunkt. Das frohe Fest verderben lassen muss man sich dadurch allerdings nicht, denn es geht nicht um Verzicht, sondern um kreative Alternativen und Lösungen. Denn auch der Weihnachtsmann benutzt einen Schlitten und kein Auto!

Schon beim Tannenbaum kann die erste gute Tat vollbracht werden: Bäume aus der eigenen Region sparen durch kurze Transportwege CO2-Emissionen. Auf der Christbaumschleife können der Hersteller und die Herkunft des Baumes einfach nachgelesen werden, Bio-Siegel geben Auskunft. Diese zeugen von umweltgerechtem Anbau und dem Verzicht auf Pestizide und chemische Dünger. Zuverlässig sind hierbei vor allem die Zertifikate von Bioland als auch das Naturlandsiegel.

Auch der Schmuck selbst kann einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, denn was nützt ein Ökobaum, wenn er mit Lametta und Acryl-Kugeln behängt, nicht kompostierbarem Kunstschnee verziert oder mit gesundheitsschädlichen Glittersprays besprüht ist. Und Bio-Produkte müssen auch nicht immer teuer sein: Mit einem Preisvergleich lassen sich schnell die günstigsten Preise finden. Auch preiswerte Weihnachtsbeleuchtung mit energiesparenden, länger haltenden Leuchtdioden (LED) kann im Netz gefunden werden. Doch auch später über den Altglascontainer einfach zu entsorgenden Glaskugeln und auch Schmuck aus Stroh, Holz, Ton oder Tannenzapfen sind zu unterschiedlichen Preisen zu erwerben und gleichzeitig umweltfreundlich und ästhetisch – so schonen Sie mit einem Preisvergleich nicht nur der Umwelt, sondern auch ihren Geldbeutel. Kerzen aus Bienenwachs sind vollkommen natürlich und brennen schonend ab. Und auch der Kreativität beim Verpacken sind keine Grenzen gesetzt, hier können biologische Materialien nochmals verwendet werden.

Nachdem nun für Baum, Schmuck und Geschenke gesorgt wurde, darf natürlich das Wichtigste nicht fehlen: Beim Essen kann besonders viel für die Umwelt getan werden, ohne auf Gutes zu verzichten. Denn Biorotkohl, Fleisch aus Freilandhaltung und Soße aus Gemüsefond munden mit Sicherheit jedem Gaumen!